Alle Leitfäden E-Book 4 Seiten · 3 Min. Lesezeit
🧩 Kostenloser Leitfaden

Fachprogramme behalten, Abläufe digitalisieren.

Ein kurzer Leitfaden für Betriebe, die schon Programme haben: Wie eine Prozessplattform neben ERP, Zeiterfassung und Dokumentenablage die Arbeit dazwischen übernimmt, ohne dass etwas ersetzt wird.

📄 4 Seiten 🎯 Für Geschäftsführer und Betriebsleiter
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01 / 04
Kapitel 1

Sie haben schon Programme.
Das Problem liegt dazwischen.

Ein typischer Betrieb mit 15 bis 100 Mitarbeitern hat längst Software: eine Branchensoftware oder ein ERP für Angebote und Rechnungen, eine Zeiterfassung, eine Dokumentenablage, die Buchhaltung läuft über DATEV und den Steuerberater. Jedes dieser Programme macht seine Arbeit ordentlich. Ersetzen will sie niemand.

Die Arbeit, die keinem Programm gehört, läuft trotzdem von Hand: Die Anfrage kommt per E-Mail und wird abgetippt. Das Angebot entsteht in der Branchensoftware, das Nachfassen steht im Kalender einer Person. Projektunterlagen liegen auf dem Laufwerk, Fristen und Nachweise stehen in Listen oder im Kopf einzelner Mitarbeiter. Kennzahlen entstehen am Monatsende in Excel.

4 bis 6
Programme, die bleiben sollen
1 bis 2
Personen, an denen das Wissen hängt
0
Stellen, an denen alles zusammenläuft

Zwei Antworten werden dafür üblicherweise angeboten, und beide passen selten:

🏗️
Alles ersetzen
Ein neues Gesamtsystem, ein Jahr Einführung, Datenübernahme, und die Mitarbeiter verlieren die Werkzeuge, die funktionieren.
🧑‍💻
Alles selbst bauen
Individualsoftware mit eigener Datenbank, eigenen Oberflächen und eigenen Schnittstellen. Teuer, langsam, und sie hängt am Entwickler.
Kernaussage
Das Problem ist selten das einzelne Programm. Es ist die Arbeit dazwischen, für die es bisher kein Programm gibt.
02 / 04
Kapitel 2

Das Prinzip: eine Plattform plus
das Fachprogramm je Rolle.

Eine Prozessplattform übernimmt die Abläufe, die über mehrere Bereiche gehen: Anfrage, Angebot, Freigabe, Projektakte, Fristen, Nachweise, Auswertungen. Die Spezialaufgaben bleiben in den Programmen, die dafür gemacht sind. Jeder Mitarbeiter arbeitet mit der Plattform plus dem einen Programm, das zu seiner Aufgabe gehört.

FÜR ALLEROLLEFACHPROGRAMM JE ROLLEPantarey.PLATTFORMProzesse und tägliche ArbeitVorgänge · Aufgaben · FreigabenFristen · Projekte · QualitätNachweise · Auswertungenalles, was heute in Excel,Outlook und Köpfen liegtverbindet die Fachprogrammeund übernimmt die Abläufe dazwischenGeschäftsführungBüro und VerwaltungLohn und BuchhaltungAußendienst, ProduktionERP, BranchensoftwareBelege, KalkulationERP und DMSBelege, Rechnungen, ArchivLohn- und FinanzbuchhaltungDATEV, SteuerberaterZeiterfassung, mobile ErfassungStempeln, Berichte

Datenaustausch im Hintergrund: lesend, über Übergabetabellen oder Schnittstellen, so wie es der Hersteller vorsieht.

  • Was fachlich spezialisiert ist und gut funktioniert→ Fachprogramm
  • Was Programme, Menschen und Abläufe verbindet→ Plattform
  • Was heute in Excel, Outlook, Köpfen und manuellen Übergaben hängt→ Plattform
Kernaussage
Nichts wird nachgebaut, was ein Fachprogramm gut kann. Die Plattform bildet die Abläufe ab und verbindet die Programme, statt sie zu ersetzen.
03 / 04
Kapitel 3

So geht man vor:
Fundament zuerst, dann Bausteine.

1
Fundament. Ein Workshop im Betrieb: Datenmodell, Rollen, Grundeinrichtung. Dazu die Schnittstellen zu den vorhandenen Programmen früh an echten Daten prüfen, nicht nur auf dem Papier. Lesend zuerst, schreibend über den Weg, den der Hersteller vorsieht.
2
Der erste Baustein. Das, was am meisten drückt oder einen festen Termin hat. Zum Beispiel ein Ablauf, der ständig hakt, oder ein anstehendes Audit, für das Nachweise vollständig sein müssen.
3
Weitere Bausteine in der Reihenfolge der Voraussetzungen. Die Angebotsfreigabe braucht die erfasste Anfrage. Die Auswertung braucht die Projektdaten. Jeder Baustein hat einen Umfang, eine Voraussetzung und ein Ergebnis, das sofort benutzt wird.
4
Der alte Weg bleibt, bis der neue läuft. Nichts wird abgeschaltet, bevor es im Alltag erprobt ist. Ein regelmäßiger Arbeitstermin im Betrieb hält Tempo und Entscheidungen zusammen.
Kernaussage
Kein Großprojekt. Ein Fundament, dann Bausteine, jeder mit klarem Umfang und Ergebnis. Der Betrieb entscheidet nach jedem Baustein über den nächsten.
04 / 04
Fazit

Passt das zu uns?

Das Prinzip passt nicht für jeden Betrieb. Es passt, wenn die meisten dieser Punkte zutreffen:

  • ✓
    Sie haben Programme, die Sie behalten wollen. Branchensoftware, Zeiterfassung, DMS oder Buchhaltung laufen und sollen bleiben.
  • ✓
    Die Abläufe dazwischen laufen in Excel, Outlook und Köpfen. Anfragen, Fristen, Nachweise, Projektstände.
  • ✓
    Wissen hängt an einzelnen Personen. Fällt jemand aus, stockt der Ablauf.
  • ✓
    Sie wollen in Wochen starten, nicht in Jahren. Erste Ergebnisse früh im Alltag, nicht am Ende eines Projekts.
  • ✓
    Sie wollen Bausteine statt Gesamtpaket. Nach jedem Baustein entscheiden, ob und wie es weitergeht.
Treffen drei Punkte zu?
Dann lohnt sich ein Gespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Programme und Abläufe und sagen Ihnen, welcher erste Baustein sinnvoll wäre. Ohne Vorprojekt, ohne Verpflichtung.
PV
Peter Velten
Geschäftsführer, Pantarey GmbH
Ich begleite Betriebe dabei, ihre Abläufe auf einer Plattform zusammenzuführen, ohne die Programme aufzugeben, die im Alltag funktionieren. Pragmatisch, in Bausteinen und mit klaren Voraussetzungen.
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